[Fli4l_dev] (Erst-)Installation von fli4l, Erzeugung von Bootmedien

Nelson Matias nelson at anires.de
Mi Okt 7 19:46:15 CEST 2026


Hallo Harvey,

am Tue, 6 Oct 2026 13:44:31 +0200 schrieb Harvey in spline.fli4l.dev

>Offen zu diskutieren wären insbesondere:
>
>- festes oder konfigurierbares Bootstrap-Layout,
>- automatische oder bestätigungspflichtige Finalisierung,
>- Umfang des generischen Treiberpakets,
>- Umgang mit unbekannten Netzwerkanschlüssen,
>- temporärer oder dauerhafter SSH-Zugang,
>- MBR als erster Schritt oder sofortige GPT-Unterstützung,
>- Pflege der Windows- und macOS-Writer,
>- Apple-Silicon-Unterstützung.
>
>Interessant wäre in diesem Zusammenhang auch, welche Hardware hier so im 
>Einsatz ist und welche Version (x86 oder x86_64) genutzt wird.

Wenn das ganze eh schon mal überarbeitet werden soll, dann finde ich
sollte auch zukunftsorientiert gearbeitet werden. 
Viele Systeme sind jetzt schon nur noch per UEFI bootbar. Ich finde Fli4l
sollte auch auf dieses System gehoben werden. 
Das ist vor kurzem auch beim Eisfair passiert. Vielleicht kann hier von
deren Erfahrung profitiert werden.

Bootstrap-Layout:
Ich finde das vorgeschlagene Layout ist gut. Jedes Gerät sollte
mindestens über einen 4GB Datenträger verfügen. Somit sollte hier genug
Platz vorhanden sein.

Finalisierung:
Die Finalisierung sollte automatisch erfolgen. Mit einem Opt-in um den
Nutzer die Möglichkeit bei Unsicherheit das nochmals bestätigen zu
können. Aber bei einem headless System sollte das nicht sein.

generisches Treiberpaket:
Vielleicht könnte es ja wählbare Pakete geben. Der Nutzer wählt den oder
die  Hersteller der verschiedenen Komponenten aus und es werden alle
Treiber dieses Herstellers eingepackt. Solange es so gelöst ist könnte
ein entsprechender Hinweis auf der Weboberfläche und beim Konsolenlogin
angezeigt werden, welche Treiber tatsächlich genutzt werden und wo diese
gezielt eingestellt werden müssen um beim Update Übertragungszeit zu
sparen. Oder es bleibt einfach so.

unbekannte Netzwerkanschlüsse:
Auch hier würde ich eine Meldung darüber ausgeben, aber diese
unkonfiguriert lassen. 

SSH-Zugang:
Um der Sicherheit willen sollte es möglich sein den SSH-Zugang dauerhaft
einrichten zu können. Das sollte auch gleich mit einem Schlüsselpaar
passieren. Natürlich kann das dann nur vom Konfigurations-PC aus gehen,
aber man kann dem Nutzer ja auch den Schlüssel nochmals ausdrücklich an
die Hand geben, damit er diesen zusätzlich sichert. Hier dann auch
nochmals auf die Doku verweisen, wo nochmals auf die Schlüssel
hingewiesen wird und wie man diese einrichtet. (Verweis auf ein Howto?)

MBR und/oder GPT:
Auch hier würde ich schon auf GPT setzen. Ich sehe keinen Nachteil darin.

Pflege der Windows- und macOS writer
Da kann ich leider nicht helfen.

Apple-Silicon-Unterstützung
Auch hier mangelt es mir an Wissen um Helfen zu können. 

Ich nutze ein PCEngines APU2 für meinen Fli4l und das x86_64 system

-- 
Gruß

Nelson



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