[Fli4l_opt] Imonc Rubrik Anrufe

Friedrich Bartel FrBartel at hotmail.com
Mo Dez 29 20:35:26 CET 2014


Hallo zusammen,

ja ich weiß, Routersoftware alt, 3.0.1.
Die neue Version muss ich noch testen.

Thema:

Seit einiger Zeit habe ich der der Anruferubrik des Imonc folgende
Einträge, speziell nur bei der dummen Telekomwerbearbteiung:

2014/12/29 19:26:17 Dec 19:26:17 GateAWay kernel: isdn_net: call from
8003301001,1,0 -> (123456).  Nicht die Hauptnummer, Nebenstelle.


Richtig wäre der Eintrag, der auch eine Sekunde davor so erscheint:

2014/12/29 19:26:16 08003301001 (123456)
und gleich danach:
2014/12/29 19:26:17 Dec 19:26:17 GateAWay kernel: isdn_net: call from 
8003301001,1,0 -> 9149986

Was hat der Kernel da für ein Problem bei so einem Eintrag?
Kann man es einfach nur ignorieren?
Bisher gab es keine Probleme.


Meine Anlage:

Noch (Seltenheit und überzeugtes) echtes TAL-ISDN, 3 Rufnummern von der
Telekom.

Mit Splitter, NTBA-Teil und Fritz-Router, 7 Jahre alt, ohne
Telefonanlage im Setup, etc. im DSL-Modembetrieb für den Fli4l.

Internet kommt von einem anderen Anbieter. Wollte vom T ni,x weil die
Vögel damals schon 12 Monate VDS machten, bevor es dann gesetzlich mal
erlaubt war. Hab nix zu verbergen, geht die aber nix an, was so abgeht.

Das T hat mir vor 5 Jahren zusätzlich noch zum TAL-ISDN ein 
Internet-Port für 5 Euro weniger aufgeschwatzt.
War so OK.
Nutze ich nur wenn, als Redundanz-DSL-Leitung, falls der andere
Provider mal platt ist und um 1x im Monat meine T-Rechnung abzuholen.
Gut, da könnte ich die Mailadresse ändern.

Wechsel der Kennung geht via DSL-opt. Soweit kein Problem.

Wehre mich vehement gegen den absolut instabilen Ausfall-problematischen
VoIP-Müll vom T, (September 2014 z.B. Bundesweit platt und
Politisch gewollt jederzeit störbar um etwaige Volksaufstände und 
Großdemos zu unterdrücken) indem ich die dämlichen Werbeanrufe des T
auf der 1001 ignoriere.

Selbst wenn die mich mit VoIP und bis zu 16.000 Zwangsumstellen, gäbe es
Probleme mit dem anderen Provider, weil der nur max. DSL2000 anbietet.

Eine Bekannte hat man entsprechend beschwatzt, weil sie nur Deutschland-
Flat und den Virenscanner aus dem alten Vertrag weg haben wollte. Nach
der Umstellung von TAL-Analog und DSL 2000 im Dorf auf DSL 16.000,
Vektor mit Nutzgeschwindigkeit 12.300) mit 3 Pseudo-ISDN-Rufnummern,
permanent Ausfälle des Internets.

Fast jeden Tag den Router vom Stron trennen und wieder verbinden ist ja
wohl nicht das Ding was ein zahlender Kunde als Eigenservice zu leisten
hätte, oder?

Man kann über eine stabile 2000er DSL-Leitung im Dorf und miesem 120er
schlapp geschirmten Erdkabel (selber gesehen, weil die Telekomiker
Tiefbau beim Neuanschluss ins Haus damals da waren und erzählten, keine
"moderne" 16.000er Vektoring-V-DSL-Müll-Leitung prügeln und hoffen das
es tut dann.

Das ist kein Service für Geld für so einen VoIP-Stuss. Die Dienste für
Fax und der zugewiesenen Nummer funktionieren auch nicht.

So was muss ich mir hier bei mir auch nicht bieten lassen, um leichter
überwacht zu werden. Die sollen mal anständig beim Anzapfen ackern.

Zudem würde auf einem Vermittlungs-Port (Telefonnummer gebunden) mit
zeitgleicher Belegung die VoIP-Telefonie vom T nicht laufen, weil ich
mit dem anderen Provider im Netz bin. Telefon SIP wären dann permanent
nicht erreichbar.

OK, nicht das Problem.
Aber, woher kommen die Kernelmeldungen und warum nur auf der
Nebenstellennummer?

Grüße vorab

Friedrich


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